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„Karl und Katharina Ballmer – Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft“

Aufsatz von Johannes Spallek

Jahrbuch für den Kreis Stormarn, Cover In: Jahrbuch für den Kreis Stormarn 2006 (24. Jahrgang), herausgegeben vom Schleswig-Holsteinischen Heimatbund, Kreisverband Stormarn. M+K Hansa Verlag GmbH, Ahrensburg (MK-Hansa-Verlag@t-online.de), S. 6 bis 19.
ISBN 3-920610-79-2.
(Der Umschlag zeigt u.a. Ballmers „Kopf in Rot“.)


Der hochinteressante Beitrag geht historisch detailliert den Geschehnissen insbesondere von November 1936 bis September 1938 nach: Nachdem Karl und Katharina Ballmer im November 1936 geheiratet hatten und im Beisein Samuel Becketts das Richtfest ihres neugeplanten Atelierhauses in Glinde bei Hamburg gefeiert hatten, entschlossen sie sich keine zwei Jahre später, diese Bleibe unter Verlust ihres Vermögens zu verlassen, um dem nationalsozialistischen Terror zu entgehen.

Die (teilweise rekonstruierten) Lage- und Grundrisspläne und Ansichten des Atelierhauses geben eine Vorstellung dieses nach historischer Auskunft „besonders schönen Hauses“, das „eine Art Refugium für alle Freunde moderner Kunst“ war.


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