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Das WeltsubjektDie gekrachte Schublade – 22. Mai 2024

aus dem Nachlass von Karl Ballmer„Der Mensch“, um die Welt und das Weltsubjekt der menschlichen Sinnestätigkeit zu sein (die ganze sinnlich erfahrbare Welt besteht ja aus lauter Sinneswahrnehmungen), muss sich totschlagen, muss ein Toter sein, muss Einer sein, dem sein eigenes Dasein nur das Mittel ist, durch das die Welt wirken kann. Er hat zur Welt „Ich“ zu sagen (die Welt ist Ich; ich bin die Welt). Das aber kann nur ein Toter, das ist Einer, der den Tod als Können betreibt. Der Tod also ist das Weltsubjekt der Sinnesvorgänge in den Menschenleuten. Wenn also die Leute sich gegenseitig sehen, hören und riechen


Erläuterung

Undatiert, vermutlich aus 1955 oder 1956.

👉 Aus der „gekrachten SchubladeDie gekrachte Schublade“ bekommen Sie wechselnd verschiedene Texte von Karl Ballmer zu lesen. Bei der Auswahl gilt das Motto von Rudolf Steiner: „Es muss der Zufall in seine Rechte treten.“ Besuchen Sie diese Seite also öfter. Bei Fragen kontaktierenKontakt/Impressum Edition LGC Sie uns bitte.

Erläuterung

{=$:Titel}Die gekrachte Schublade – 22. Mai 2024


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