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das Intransitivum „sterben“Die gekrachte Schublade – 17. Juni 2024

aus dem Nachlass von Karl Ballmer29. August 1953

das Intransitivum „sterben“

Vorerst sieht niemand einen Unfug darin, dass „sterben“ als intransitives Verbum gebraucht wird. Wie steht es mit dem Geborenwerden? Kein Intransitiv. „Ich bin geboren worden.“ Es ist nicht einmal eine Erinnerung, sondern es ist nur von Andern erzählt, dass ich geboren worden bin. Um intransitiv zu sein, müsste „sterben“ eine Erinnerung sein. Da ich mich an meinen Tod nicht erinnere, ist die Annahme, dass „ich“ sterbe, ein Unfug. Da „ich“ ohnehin ein anderer bin, kann ich die Möglichkeit in Aussicht nehmen, dass der Franz Kunz meinen Tod erinnert. Anstatt zu sagen: „ich sterbe“ hätte ich zu sagen: ich nehme (irgendwie) Teil am Sterben des Franz Kunz.


Erläuterung

Aus einer Sammelmappe mit verstreuten Notizen.

👉 Aus der „gekrachten SchubladeDie gekrachte Schublade“ bekommen Sie wechselnd verschiedene Texte von Karl Ballmer zu lesen. Bei der Auswahl gilt das Motto von Rudolf Steiner: „Es muss der Zufall in seine Rechte treten.“ Besuchen Sie diese Seite also öfter. Bei Fragen kontaktierenKontakt/Impressum Edition LGC Sie uns bitte.

Erläuterung

{=$:Titel}Die gekrachte Schublade – 17. Juni 2024


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