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Goethes FarbenlehreDie gekrachte SchubladeDie gekrachte Schublade – 16. Mai 2021

Nur in der Methode Goethes liegen die Voraussetzungen, um den Menschen als den Zusammenklang von Natur und Geist zu schauen, um die subjektive Innenwelt als das objektive Was und Wesen der wirklichen Natur zu wissen. Goethes Methode der „Farbenlehre“ (die sichtbare Natur und farbige Erscheinungswelt als Taten und Leiden des Lichts) ist berufen, bei der Frage nach dem „Licht der Welt“ (Christus) die überlebte theologische dogmatische Ignoranz abzulösen und zu überwinden. Dies ist das Problem Rudolf Steiners in der Aufgabe der Kreierung des Begriffs des Menschen. Goethes „Licht“ als rein geistige Entität ist die metaphysisch-kosmische Wirklichkeit des Geistes, der nicht primär – Hegelisch – Begriff ist, sondern schöpferisch, während der Begriff nur die Form der Allgemeinheit eines ursprünglich persönlich-schöpferischen Prinzips ist. (…)

Niemals geht und ging es Steiner um etwas anderes als um die Realisierung der Konsequenzen der Goetheschen Methode der Weltanschauung. Steiners Anthroposophie ist nur die ausgebildete Gestalt der „Farbenlehre“ Goethes.

Erläuterung

Aus einem Brief an Emmy Ruben, 15. Januar 1936.

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Erläuterung

{=$:Titel}Die gekrachte Schublade – 16. Mai 2021


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