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Unsere BĂĽcher

Karl Ballmer: Briefwechsel ĂĽber die motorischen Nerven
Peter Wyssling: Rudolf Steiners Kampf gegen die motorischen Nerven
Karl Ballmer: Elf Briefe über Wiederverkörperung


Karl Ballmer: Abschied vom „Leib-Seele-Problem“
Karl Ballmer: AnknĂĽpfend an eine Bemerkung ĂĽber James Joyce
Karl Ballmer: Max Stirner und Rudolf Steiner – Vier Aufsätze


Karl Ballmer: Synchronizität – Gleichzeitigkeit, Akausalität und „Schöpfung aus dem Nichts“ bei C.G.Jung und Rudolf Steiner
Karl Ballmer: Deutsche Physik – von einem Schweizer
Karl Ballmer: Das Ereignis Rudolf Steiner


Karl Ballmer: Anthroposophie und Christengemeinschaft
Karl Ballmer: Die Ăśberwindung des Theismus als Gegenwartsaufgabe
Karl Ballmer: Anthroposophische Methodik – Sechs Aufsätze aus den Hamburger Jahren


Karl Ballmer: Ehrung – des Philosophen Herman Schmalenbach
Karen Swassjan: Die Karl-Ballmer-Probe
Karl Ballmer: Die moderne Physik ein philosophischer Wert?


Karl Ballmer: Letzte Geheimnisse


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Addenda zu: Karl Ballmer: Letzte Geheimnisse

Hier finden Sie ergänzendes Material zum gedruckten Buch:

Elsbeth Gysi: Offene Sinne fĂĽr alles Beschreibenswerte in ihrer Umwelt. Zum Andenken an die Suhrer Lehrerin und Dichterin Hedwig Kleiner. Aus: Aargauer Tagblatt, 13.2.1985 (siehe die Briefe an Hedwig Kleiner und die Anmerkung auf Buchseite 205).
Siehe „An eine Hamburger Dame“. (Es handelt sich hier nicht um Ballmers Exemplar.)
Beilage zum Brief von Agnes Holthusen an Karl Ballmer vom 9. November 1947 (siehe Buchseite 128).
Siehe Buchseiten 139 und 243f).
Beilage zum Brief von Agnes Holthusen an Karl Ballmer vom 6. November 1950 (siehe Buchseite 152).
Beilage zum Brief von Agnes Holthusen an Karl Ballmer vom 3. März 1951 (siehe Buchseite 155f). Sie dürfte den Text nicht nur abgetippt haben, sondern die Ansprache auch verfasst und gehalten haben.
Ballmer schickt diesen Artikel des renommierten Kunsthistorikers (1899–1965) drei Tage nach Erscheinen an die kunstinteressierte Agnes Kern (siehe Buchseite 195). Im kurzen Begleitbrief kritisiert er das „typische“ „Edelgeschwätz“ als „freisinnige Verkommenheit unserer Bourgeoisie“.

Weitere Anmerkungen

  • Zu Max Picard und seinem Buch Hitler in uns selbst (Buchseiten 150 u.a.):
    • Ballmer zitiert die mĂĽndliche Bemerkung Picards „Die Kirche glaubt fĂĽr mich“ noch an anderen Stellen, u.a. in einer Notiz zu einer Buchbesprechung „Das Christusbuch des Freisinns“, ebenfalls von 1945:
      • Ich verspĂĽre ein unĂĽberwindliches Verlangen, zum Kapitel ĂĽber die Kirche zu – schweigen. Ein Konvertit sagte mir: Eines Tages ging es mir auf: „die Kirche glaubt fĂĽr mich“. Ich war versteinert – und meine zum Kapitel Kirchen, die mir das Glauben abnehmen, besser schweigen zu sollen. Man schweigt ja auch taktvoll zum germanischen Mythos. Der Einzelne nichts, einzig das Volk ist etwas. Der Tod des Einzelnen dient nicht der Seele, dient dem Volk
      • Die gleiche Bemerkung des „fröhlichen Konvertiten“ (ohne den Namen zu nennen) zitiert Ballmer auĂźerdem auf einem „KaBa“-Notizblatt„Notizblatt“ an Karl Barth, 25. Mai 1953, das zugleich die AusfĂĽhrungen ĂĽber den Traum ergänzt.
    • Zum nach dem zweiten Weltkrieg auftretenden Begriff der „Kollektivschuld“ vgl. folgendes:
      • Ballmers AusfĂĽhrungen zu Beginn seines Aufsatzes Eine Zentralidee des 20. Jahrhunderts (1950), enthalten in der Neuausgabe der Elf Briefe ĂĽber WiederverkörperungElf Briefe ĂĽber Wiederverkörperung.
      • den Aufsatz Ăśber Schuld (1946), vor allem mit Bezug auf C.G.Jung, enthalten in SynchronizitätSynchronizität. Ballmer stellt die Schuldfrage einerseits in fundiert theologische, zugleich aber in die Zusammenhänge der sich herausbildenden Psychologie: Der spezifisch Jungsche Begriff der „Kollektivschuld“ weist auf andere berĂĽhmte Begriffe der berĂĽhmten Tiefenpsychologie. Da ist z.B. der magistrale Begriff des „Kollektiv-Unbewussten“. Das ist ein Begriff, der bestens in ein System des „Rassismus“ passt. Mit diesem Begriffe des Kollektivunbewussten bestreitet die Jungsche Schule die BedĂĽrfnisse einer nicht kritischen Intelligenz.

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